Montag, 29. Februar 2016

Montags {Rezept} - Erdbeertorte


Erdbeertorte - allein das Wort schmilzt auf der Zunge! Wir lieben Erdbeeren und wir lieben jede Form von Kuchen mit ihnen. Diese Erdbeertorte ist die Erweiterung meines Erdbeerkuchens aus dem vergangenen Jahr!
mehr von allem, wenn man so will! Ich habe das Tortenboden Rezept einfach verdreifacht, habe anstatt Gelatine Konditorsahne  aufgeschlagen und die Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten und der Sahne untergemischt!

das Rezept für die Erdbeertorte

die Zutaten:

für den Tortenboden und die Zwischenschichten:
  • 9 Eier
  • 15 EL Mehl
  • 1 1/2 Päckchen Backpulver
  • 15 EL Zucker
  • 15 EL gutes Öl
für die Füllung:
  • 2 Päckchen Erdbeeren
  • 1 Kaffeetasse Zucker
  • 2 Päckchen Konditorsahne oder 3 Päckchen Creme Double 

ans Backen:

  • den Tortenboden herstellen. Dazu alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut durchkneten und bei 180 Grad für ca. 45 Minuten in den Ofen hochbocken
  • den Tortenboden auskühlen lassen. Sobald der Tortenboden ausgekühlt ist, mit einem scharfen Messer den Tortenboden zu 3 Lagen zerschneiden
  • die Konditorsahne oder die Creme Double aufschlagen. Den Zucker drunter heben. Die Erdbeeren klein schneiden und ebenfalls in die Masse heben.
  • Nun die Torte aufbauen. Dazu den untersten Tortenboden schön dick mit der Sahne/Erdbeermasse bestreichen. 
  • Nächste Tortenschicht drauf legen ( es ist ein bisschen wie eine Lasagne). wieder dick mit der Sahnemasse bestreichen und die dritte Schicht drauflegen. noch einmal die Erdbeer/Sahne Schicht auflegen. Fertig! Wer mag, kann noch Mandeln in einer Pfanne leicht mit einem EL Zucker erhitzen und so kleine Streusel herstellen und auf die Erdbeertorte verfeinern. 


Samstag, 27. Februar 2016

Wochenrückblick und eine Buchrezension

Wochenende und Sonnenschein... und ein gutes Buch.. ich brauch nichts mehr! bei uns wird es an diesem Wochenende sehr kreativ und sehr gut gelaunt werden. Denn die Sonne scheint, Glückshormone sprießen und der Kreativität sind neue Impulse gesetzt!

Durch ein Buch! Mit Namen Villa Obstkiste! Ich habe ja gestern schon geschrieben, dass wir alle hin und weg sind von den vielen vielen Ideen, die in diesem herrlichen Buch gezeigt und auch gut beschrieben werden. Aber manchmal reichen eben auch die feinen Bilder en Detail und man weiß, was man zu machen hat - oder wie in unserem Fall: die Kinder wissen plötzlich, wie sie ein Detail lösen oder ein neues Projekt starten können.
Für das heutige Blogpost haben mir die Kinder erlaubt, zwei von ihnen gestaltete Zimmer zu fotografieren. Das nenne ich echtes Glück für mich! Denn jetzt wird es ein spannendes Blogpost voller interessanter Eindrücke! Es geht absolut nichts über Kinderkunst!

Und über gute Bücher! Alexia Henrion ist die Autorin der Villa Obstkiste aus dem Haupt Verlag und sie folgt einem Trend, den es schon seit Jahrhundert gibt: Spielzeug selber machen, Miniaturwelten lebendig gestalten. Bestes Beispiel aus dem 17./18. Jahrhundert ist das Mon Plaisier in Arnstadt. 
Alexia Henrion: Villa Obstkiste
Alexia Henrion folgt aber auch einem sehr modernen Trend: dem Upcycling. Materialien wegschmeißen, die noch verarbeitet werden können ?! das scheint auch im Kinderzimmer unzeitgemäß! Also werden Obstkisten, Jogurtbecher, Salzumverpackungen, Tetrapacks etc. gespült und zu einem neuen Leben erweckt! Das ist ein spielerisches Kennenlernen der Themen Ressourcen, Nachhaltiges, kreatives - und deshalb modernes Leben!

Apropos Leben! Für dieses Wochenende sind wir quasi schon auf dem Weg nach draußen... den ersten Weg heute morgen haben wir schon erledigt! Rehe auf den Feldern, Nebel über den Bäumen! Eine aufsteigende dunkelgelbe Sonne! GUTE LAUNE!!!!

Als Beweis für die gute Laune, die wir heute haben, zeige ich euch das Selfie des jüngsten Kindes. Sie hatte sich die Kamera geschnappt, als ich heute morgen die Fotos für das Post anfertigte! Mit diesem breiten Lachen gehts ab ins Wochenende!

verlinkt mit naturkinder, kaminrot


Alexia Henrion: Villa Obstkiste, Ein Recyclingbuch für kleine Architekten und Möbeldesignerinnen, Haupt Verlag, 176 Seiten, € 24,90 ISBN: 978-3-258-60126-7

Freitag, 26. Februar 2016

Freitagsbasteln - upcycling project for kids


Wir haben ein wundervolles Buch bekommen... es heißt: Villa Obstkiste von Alexia Hernien.  ein Recyclingbuch für kleine Architekten und Möbeldesignerinnen. (eine genaue Rezension gibt es morgen!)


und wir waren sofort mitten im Thema. Aus Müll etwas zaubern, aus Resten etwas herstellen, Upcyling Projekte - das sind ganz wir! mit Haut und Haar!
Meine Kinder zaubern seit Jahren aus alten Kartons Puppenwohnungen, Teeschachteln, Eiscreme Schachteln wundervolle Puppenwohnungen - all das darf nicht entsorgt werden, sondern wartet geduldig im Keller auf Weiterverwendung. Es gibt kaum etwas, das nicht weiter benutzt werden kann. Zum Beispiel: In der Schulkantine gab es neulich Jogurts - die abgepackten in Plastikbechern. Die gibt es bei uns eigentlich nicht. Also brachte das Kind diesen kleinen Becher als Schatz nach Hause....dennnnnn, sie hatte endlich die Lampe für ihr Puppenhaus gefunden! Mit ein wenig washi Tape (masking Tape) etc. oder mit Farbe, die auf Material wie Plastik hält (z.B. Plakat Farbe), zaubern die Kinder nach und nach ein Großhaus - ein Traumhaus - für ihre kleinen Puppen.

ich habe mich schon lange anstecken lassen. Allerdings sind meine Idee langweilig im Vergleich zu denen der Kindern und sie erfüllen lediglich den Nutzen der Jahreszeiten Dekoration. Trotzdem liebe ich diese kleinen Bastelarbeiten immer sehr! Für die Bastelei hier habe ich eine alte Eiscreme Verpackung mit Masking Tape (ich kaufe das gerne hier) abgeklebt. Ein altes Stück Holz ausgelegt mit Moos, verziert mit einem Teil der Filzblumen von neulich und ein Lamm auf den Berg... nun, so sieht für mich Ostern aus! Ein wenig kitschig, aber nicht zu sehr!

und was passt besser zum beginnenden Frühling als ein weißer Krokus??? nicht wirklich viel!

verlinkt mit  missredfox, holunderblütchen

Mittwoch, 24. Februar 2016

love life - von der Kindergarten Eingewöhnung


Für unsere jüngste Tochter stand unlängst ein Kindergartenplatz bereit. Was war ich froh. Ehrlich! Morgendliche 4 Stunden in denen ich so unendlich produktiv sein kann und endlich endlich aufräumen, Wäsche machen, arbeiten und vor allem faul auf dem Sofa kauern kann! Aber eine Kindergarten Eingewöhnung ist immer was besonderes. Die einen Kinder stolpern in den Kindergarten und freuen sich. Die anderen Kinder brauchen eine geraume Zeit, um sich in einer Gruppensituation wohl zu fühlen - so ganz ohne Mama und Papa.

Unsere jüngste Tochter klebt seit ich denken kann an mir wie eine Klette. (was ich zugegebenermaßen eigentlich ganz schön finde) Da war schnell klar, diese Eingewöhnung wird wohl nicht so leicht. ... zumindest mir war das klar. Als wir in den Kindergarten am Eingewöhnungstag gingen, zog das Kind aber wider erwarten ihre Hausschuhe an, stolperte in den Kindergarten, fand die Knete spannend und am zweiten Tag konnte ich für eine Stunde aus der Gruppe. Am dritten schon für 1,5 Stunden usw. Am 4. Tag allerdings drückte sie mir ihre Hausschuhe in die Hand, schüttelte den Kopf, sagte Tschüss zum Kindergarten und wollte seither keinen Fuß mehr in den Kindergarten setzen .. und das meine ich wörtlich. Denn wenn wir ihre große Schwester bringen oder abholen, hängt das jüngste Kind wieder auf meinem Arm, weigert sich auch nur einen Zeh nach unten zu lassen, geschweige denn zu stehen.

Gestern aber wollte sie unbedingt wieder in die Gruppe. Huch, dachte ich, na so was... jedes Kind hat also doch ein eigenes Tempo. und das wird schon.... was mach ich jetzt mit der Stunde??? das ist ja weder Fisch noch Fleisch! Und schon wähnte ich mich in Vorbereitung für die Vormittage ohne Kinder! ABER: als ich sie abholen kam, drückte sie mir ihre Hausschuhe in die Hand, sagte Tschüss und nein... schüttelte den Kopf, entschwand aus der Tür. Auf die Frage der Kindergärtnerin, ob sie morgen wieder zum Spielen kommt, sagte sie: NEIN!

verlinkt mit Fräulein Pfau

Dienstag, 23. Februar 2016

creadienstag - Fräulein Weitschwingend oder der Tellerrock (Kommunion 2016)

Als unsere erste Tochter 3 Jahre alt war, wollte sie ausschließlich weit schwingende Röcke bzw. weit schwingende Kleider anziehen. Damals lernte ich, wie man Tellerröcke näht. Es hat sich als sehr nützlich erwiesen, in dieser Technik fit zu sein, denn bei 5 Töchtern - nun ja... ich habe viele Tellerröcke genäht. Und mittlerweile gehen die mir von der Hand wie kein anderer Schnitt.
Für das Kommunionskleid 2016 habe ich als Unterrock einen Tellerrock gewählt, der bis zum Knie des Kindes reicht. Er verleiht dem "strengem" Kleid eine spielerische und eine leicht aufgepolsterte Variante.
Eine wundervolle Anleitung für einen einfachen Tellerrock findet ihr hier bei youtube.  Sie ist zwar auf englisch, aber die Bilder sprechen eigentlich für sich. Für mich ist der Bund immer eine Angelegenheit, da möchte ich schnell fertig sein. Also nähe ich das Bundgummi gerne in den Stoff mit ein. Dafür gibt es auch auf youtube eine feine Anleitung 
Der Schnitt eines Tellerrocks ist nicht nur als Unterrock geeignet, sondern passt ganz wundervoll in diesen Sommer - schließlich fallen viele Kollektionen mit ihren Petticoats und Tellerröcken auf! Da macht sich der eine oder andere selbst genähte Tellerrock super im heimischen Kleiderschrank!

Teil 2 der Anleitung für mein Kommunionskleid ist also online. Fehlt nur noch der eigentliche Rock und wie der geht, zeige ich euch in zwei Wochen.

verlinkt mit creadienstag

Montag, 22. Februar 2016

Montags Backen - soulfood mit Schokolade und Cornflakes - oder: 5 Minuten Puffweizen


Da das Wochenende neben einer endlosen Liste an Terminen vor allem aber nur Regen bereit hielt, haben die Kinder und ich beschlossen, zu backen. Brötchen buk das dritte Kind, das fast jüngste Kind und ich gingen derweil auf die Suche nach Schokoladenresten für Schokoladencornflakes und Puffweizen... was wir fanden waren alte Schokoweihnachtsmänner, die endlich einen Sinn in ihrem kurzen Leben bekamen.

Das zweite Kind gestaltete unterdessen Brottüten, damit man an Ostern vielleicht solche Kleinigkeiten weiter verschenken könnte. Und während die Brötchen hochbuken, erhitzten wir das Wasserbad und brachten die Schokoweihnachtsmänner zum Schmelzen. Als die Schokolade geschmolzen war, teilten wir die Menge in zwei kleine Schüsseln, gaben Cornflakes und gepuffte Weizenkörner dazu, durchrührten das Ganze und legten die Schokolade mit "Inhalt" zum Abkühlen auf ein Brettchen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich die Schokolade mit einer Messerspitze Curry und Pfeffer anreicherte... trotzdem würde das Rezept sicher noch ein wenig feiner schmecken, wenn man Bitterschokolade verwendete...

So, nun aber euch einen schokoladigen Start in die Woche!

Samstag, 20. Februar 2016

{Wochenrückblick} - Photography


Gestern fiel es in dicken Flocken vom Himmel - so dick, wie es nur am Ende eines Winters schneien kann... und genauso schnell waren die Flocken wieder geschmolzen... eigentlich schade, wo doch heute Wochenende ist. Egal: Hauptsache Wochenende!

Wir lassen revue passieren eine Woche voller Ereignisse - schöne Momente, wie der Zug, der unsere fast jüngste Tochter in ihre zukünftige erste Klasse fuhr... wie schön das ist, wenn die Kinder aufgerufen werden, wie stolz sie sind und auch ängstlich?, in jedem Fall gespannt, wenn sie stehen und warten, umringt von Eltern und zukünftigen Lehrern! Ich bin jedes mal so gerührt. Ein nächster Schritt nach vorne, ein nächster Schritt in Richtung groß sein.

und dann gab es den Wiedereinstieg in den Filzkreis. Nach 7! Jahren. Vielleicht braucht man ja tatsächlich sieben Jahre, um eine Entwicklung abzuschließen und etwas neues zu beginnen. Hühner - ich sag nur Hühner! Am Wegesrand lagen die Weidenkätzchen zur Mitnahme weil abgeschnitten - Baumschnitt eben... aber ein Glück für mich, denn ich liebe diese Weidenkätzchen.

Noch mehr aber liebe ich das jüngste Kind, das nach jedem Aufstehen erst einmal ein Katzenbild anhimmeln muss - wie eine Ikone! zum Dahinschmelzen!

Heute geht es bei Regen und Wind zu Elterngesprächen, zum Zahnarzt, Betten abholen und zum Glaubenserlebnistag! Hauptsache Wochenende!

und als Nachtrag: das jüngste Kind, dass sich bei Regen und ohne Sonne Tag über die Hornveilchen im Glas auf der Fensterbank freut!

verlinkt mit Karminrot, practisingsimplicity und bei missredfox

Freitag, 19. Februar 2016

Filzblumen kinderleicht in 3 Schritten herstellen

ein ungemütlicher Freitag nach einem extrem anstrengenden Donnerstag verlangt nach taktiler Schönheit. Also Nassfilzen, Filzblumen, um genau zu sein. Diese wunderbare Anfängerübung verlangt nichts an Vorwissen im Bereich Filzen .... sie verlangt lediglich die Freude an der Arbeit mit Wasser, Wolle und Seife. Ihr müsst die Filzwolle auslegen - am liebsten im Quadrat. Eine Lage weiße Wolle und ein kleinere Lage bunte Wolle in die Mitte des Quadrates. Dann ab ans Waschbecken - richtig heißes Wasser und Seife auf die Hände und die Wolle formen. (schau hier ist eine Videoanleitung).
Ich habe die Filzblumen arrangiert um vier Hornveilchen, denen ich die Erde genommen und ein neues zu Hause in einem Blumentopf gegeben habe... Magic.. boom - gute Laune!

ab damit zum freutag und zum Holunderblütchen

Donnerstag, 18. Februar 2016

von Gurus und Besserwissern

Gestern habe ich doch tatsächlich vergessen, meinem Kind (Nummer 4) Socken anzuziehen. Also, ich hatte erst gedacht, ich hätte sie ihr rausgelegt. Hatte ich wohl nicht. Shame on me. Aber mit 6 Jahren könnte man eigentlich bemerken, dass da was fehlt, wenn man barfußig in die Winterstiefel schlupft. Und dann könnte man ja mal was sagen... so was wie: ich habe keine Socken an... oder man rennt zum Schrank und versucht verzweifelt Socken zu finden. Ergebnislos zurückkommen darf man auch und ich würde sicher noch irgendwo Socken finden, nicht passend, aber immerhin Socken... und dann könnten wir los.. aber ohne Socken?! Im Winter!? Und dann zieht das Kind die Schuhe im Kindergarten aus und ...... was soll ich sagen: der Shitstorm ist über mich hergezogen.

Von: wie kann ich nur? Und wieso ich schimpfen würde? (ich habe laut und vernehmlich mein Verwundern zum Ausdruck gebracht, warum um alles in der Welt, sie keine Socken an hat) Eine Mutter hat sogar ihre Tochter im schnellen Tempo aus der Umkleide herausgezogen, als hätten wir die Beulenpest!

Leute, was ist los mit euch? Wird bei anderen Mamas nie geschimpft?! (bla, bla) oder vergessen andere Mütter nicht auch mal was?! Es ist ja nicht so, als würde ich jeden Morgen da stehen und hätte vergessen, das Kind mit lebenswichtigen Dingen wie Essen, Pullover, Mützen oder eben Socken auszustatten!

Nun, wer mich kennt, weiß, dass ich nicht die Klappe halte. Weiß, dass ich zurücknöle über die Frechheiten, die sich manche Leute herausnehmen. Helfen statt nölen (es hätte ja jemand zufällig ein Ersatzpaar Socken in seinem Turnbeutel haben können - wir werden es niemals  wissen), gemeinsam lachen oder gemeinsam traurig sein (das nennt man Empathie) anstatt abzukanzeln und ganz schlimm finde ich die Tante, die ihr Kind vorbei schob und mich ansah, als hätte ich gerade nach Zigaretten stinkend das Kind vor aller Welt in Grund und Boden gestampft wie die Böse West Hexe aus dem Zauberer von OOS... liebe Gurus und Besserwisser behaltet doch eure Vorurteile, eure wichtigen Ansagen und eure wichtigen Ausgrenzungen für euch!

Dienstag, 16. Februar 2016

Osterhasen {DIY} - super schnell und super easy oder wer kennt welke.nl?


Erinnert ihr euch noch an die Decke, die ich seiner Zeit als Mitgabe zum kaputten Geschirr bekommen habe? Ich habe noch immer kleine Flicken davon und mich immer gefragt, was mache ich damit?

nun, gestern bekam ich die Antwort quasi per Knopfdruck präsentiert und zwar bei einer Anleitung {Tutorial} auf Welke.nl. Da wurde ein gehäkelter Hase präsentiert. Aus einem Quadrat wurde innerhalb weniger Schritte ein HASE! OSTERHASE! ganz klarer Fall und zwar mache ich die in diesem Jahr nicht, sondern die großen Kinder. Denn diese Anleitung ist wahrlich herrlich geeignet für alle Kinder ab der Grundschule und für handarbeits-geübte Kinder sogar schon im Kindergarten (mit Hilfe der Mutti).

das {tutorial}:
1.Also man nehme ein Quadrat aus festem Stoff, fädle eine Nadel mit Faden auf und nähe in großen, groben Schritten die Hälfte ab

2.-3.sodann mit dem gleichen Faden ein Dreieck zeichnen, sodass sich der Faden, der läuft mit dem Anfangsfaden zusammenfindet

4.diese beiden Fäden werden zusammen gezogen. So ergeben sich Kopf und Ohren des Hasen von alleine.

bevor ihr zubindet, den Kopf mit Watte füllen

hernach den Kopf zubinden - am besten mit einem festen Faden.

Den Körper stopfen und zunähen.

Fertig!

verlinkt mit creadienstag