Samstag, 30. Januar 2016

ein kleines Stück vom Glück

Peter Fox am Anfang der Woche ... und nun doch eher Purchell .... am Anfang rannten wir bei Sonne durch die Küche und nun kuscheln wir auf dem Sofa auf der Suche nach Gesundheit....
aber es wird, wie man sieht... doch eher wieder Bach zum Ausklang

euch allen:beste Gesundheit und jemanden, der ein feines Hühnersüppchen kochen kann!

verlinkt mit fräulein ordnung  und practising simplicity

Mittwoch, 27. Januar 2016

love life


Wenn wir Zeit und Lust haben, dann gehen wir auf den Wochenmarkt. Das beinahe jüngste Kind mag das sehr! Sie hat einen bestimmten Marktstand, bei dem sie immer Lauch kaufen muss. Mindestens 10 Stangen Lauch. Ich weiß nicht, was den Lauch so besonders macht. Ich persönlich glaube ja, dass das Kind diesen Lauch nur so gerne isst, weil die Bäuerin (oder wie soll ich sie nennen ... darf man Bäuerin noch sagen) immer so nett zu ihr ist. Schon von der Ferne ruft die Frau: ach da kommt ja mein Schatzi. was bist du immer so ein schönes Kind. ...
und dann bekommt das schöne Kind eine Gratisbanane, die ihr das Sprechen komplett unmöglich macht. Aber das Kind würde eh nicht reden, sie mag das nicht. Grinsen mag sie und hinter meinem Rücken vorlugen findet sie am besten. 

Die Bäuerin redet und redet und redet mit dem Kind, das nicht antwortet und ich fungiere als Dolmetscher der Zeichensprache und Kleinlaute und erledige so nebenbei immer die Einkäufe. Das kleinste Kind weigert sich unterdessen zu laufen oder wenigstens zu stehen, damit ich die Einkäufe und die große Tasche organisieren könnte. (in einen Kinderwagen mag sie sowieso nicht... da hab ich ganz klar was versäumt!) Also breche ich mir jedes Mal halb die Hüfte bei dem Versuch die Einkäufe zu verstauen, das kleinste Kind aus dem Tuch nicht zu verlieren und das fast jüngste Kind nicht versehentlich zu treten oder umzurennen, denn selbstverständlich klebt sie an meinem Hinterteil fest, egal wie oft ich sage: geh mal ein Stück zur Seite. 

Eine Lauchstange mag das fast jüngste Kind dann immer tragen, damit ich nicht so schwer tragen muss! Wir watscheln dann zwischen Ständen durch, kaufen womöglich noch ein paar Blumen... die Tasche wird immer voller... und landen in der Tiefgarage. Und dann, wenn ich aussehe, als käme ich frisch aus dem Sportstudio, meine Haare kleben, mein Gesicht puderrot ist, und ich unendlichen Durst habe , wenn der Kofferraum offen ist, ich mit Freude die Tasche hineinschmeiße (und mich meist noch hinterher), dann stellt das fast jüngste Kind immer mit Freude fest: jetzt haben wir aber wieder gut eingekauft. Ich bin fix und fertig! 

Zeit nach Hause zu fahren! 

Dienstag, 26. Januar 2016

creadienstag - Öllämpchen oder Stövchen??


... in jedem Fall aus Milchkarton.
Ich bastle ja gerne mit Milchkarton. Diese Tüten haben die richtige Größe für schöne Projekte ... Vasen zum Beispiel oder Vogelfutterhäuschen oder eben Stövchen. Neulich konnte ich nämlich beim Second Hand Laden 5 kleine Glasschüsselchen erwerben. Sie sind definitiv zu klein für Müsli am Morgen und zu glasig, um als Kinderspielzeug herzuhalten. Also, was tun? Öllämpchen basteln. Kommt auch sofort drauf - gell!?
Mir kam die Idee, weil mein Stövchen, das ich in der Studienzeit gekauft hatte, plötzlich kaputt war. Und nun musste schnell Ersatz her. Die ganz kleinen Stövchen sind ja nicht so meins. Ich mag das lange Licht. Aber wie sooft - die sind sooooo sehr teuer... was für ein Glück also, als ich im Second Hand Laden vor diesen Schüsseln stand!

#tutorial:

nachgemacht sind die Stövchen übrigens sehr schnell. Einfach einen Milchkarton köpfen. Auf eine Seite eine "Tür" schneiden. Den Milchkarton von außen anmalen. Glasschale drauf. Teelicht unten rein und fertig.

verlinkt mit creadienstag

Montag, 25. Januar 2016

Montags Rezept: Kräutersalz selber machen - urban jungle bloggers


Manchmal essen wir Frühstückseier. Gerne mit kräftigem Salz - Kräutersalz! Und ausgerechnet gestern war das Kräutersalz leer. Die langen Gesichter beim Frühstück... so kann ein Sonntagsfrühstück nicht beginnen. Also habe ich "schnell" Kräutersalz selber gemacht... gut ich gebe zu, ich hatte das schon länger vor. Und ich gebe zu, mein Kräutersalz schmeckt komplett anders als das aus dem Supermarkt oder Biomarkt. Es schmeckt frischer ... und nun ja für mich besser.

wenn ihr das Kräutersalz also nachmachen wollt, braucht ihr:

  • loses Salz (ohne Jod oder Flur)
  • frische Kräuter (Rosmarin, Oregano, Chili usw.
  • frischen Sellerie (keine Knolle)
  • ein Marmeladeglas
Und so wird's gemacht:
Für ca. 100 g Kräutersalz braucht ihr ca. ein Raute Rosmarin, eine Raute Oregano, 2 mm Chilischote, 4 cm frisches Sellerie. Alles hübsch klein hacken. Mit dem Salz vermischen. Und fertig! 
und weil ich heute Kräuter als Thema habe, zeige ich gleich mal meine Kräuter in der Küche! Rosmarin und Oregano wachsen ständig in meiner Küche. Also ab mit den Bildern zu den urbanjunglebloggern...  kitchen green

Samstag, 23. Januar 2016

Photography - Wochenrückblick

Diese Woche hatte ich die unglaubliche Möglichkeit, das Haus für wenige Stunden für mich zu haben. Wenn ich weiß, dass ich so eine Zeitblase habe, dann nehme ich mir immer unglaublich viel vor - Fenster putzen zum Beispiel oder Wäsche machen oder... und dann sitze ich immer erst einmal auf dem Sofa oder an meinem Küchentisch und mache überhaupt nichts!
außer aus dem Fenster starren

wenn ich dann lang genug gestarrt habe, der Kaffee langsam kalt geworden ist, sich die Uhr bedrohlich nach vorne neigt, dann springe ich auf und .... beginne wenigstens mit einem neuen Rock zum Beispiel...
unkonzentriert und immer furchtbar kompliziert. Man könnte ja noch hier und da ... weil, ich habe ja Zeit. Insgeheim stelle ich fest, das ich mich doch sehr auf die Ankunft der Kinder freue und das ich wieder nichts fertig bekommen habe - keine Fenster geputzt, keine Wäsche gemacht und auch den Rock nicht zu Ende genäht. Alles wäre übrigens kein Problem, wenn die Kinder im Haus sind...

denn wenn sie da sind, können wir auch Papier schöpfen, Karten gestalten, Röcke nähen und gemeinsam Fenster putzen. Dann macht alles sehr viel mehr Spaß! Aber bitte nicht falsch verstehen. Eine Zeitblase ist eine wunderbare Möglichkeit der Erholung. Ich liebe es sehr, einfach mal aus dem Fenster zu gucken... tatsächlich!

verlinkt mit Fräulein Ordnung und Andrea

Freitag, 22. Januar 2016

Freitagsbasteln - Papier schöpfen

Weihnachten, Tageszeitungen, Wochenzeitungen - Papier über Papier. Unsere Tonne ist schneller voll, als ich bis 3 zählen kann. Also habe ich gestern Nachmittag die Kinder zusammen gerufen und wir haben Papier geschöpft.

Das ist so eine schöne Aufgabe für die Kinder. Im Wasser manschen, Papier klein rupfen und dann sehen, wie aus alten Fetzen etwas neues wird. Es gibt zum Papierschöpfen ja unendlich viele Vorrichtungen und Fertigpackungen - wie die hier zum Beispiel .
Wir haben aus unseren Papieren Herzen geschnitten. Denn aus den Zeitungen usw. ist leider kein Papier zum Schreiben geworden. Aber die Maserung ist herrlich zum Basteln. Für Karten zum Beispiel...

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Dienstag, 19. Januar 2016

creadienstag - Armstulpen mit Knöpfen aus Avocadokernen

Wegschmeißen mag ich ja nicht besonders. Aus fast allem kann man noch was machen, basteln, ändern, verschenken, verschönern oder einfach genießen ... fast. Denn natürlich schmeiße ich auch weg. Aber ich versuche schon, Dinge weiter zu verwenden, als es offensichtlich ist. Avocado Kerne zum Beispiel! Eine Avocado ist fein zum Essen, man kann super kleine Avocado Bäumchen ziehen und man kann tolle kleine Knöpfe herstellen. Nur die Schale... mmmmhhh, wenn sie getrocknet ist, ist sie super für Deko ... aber die frische Schale?? Vielleicht habt ihr ja Ideen?
Meine Avocadokern Knöpfe gefallen mir super gut. Die Farbe ist so wunderbar nussig und harmoniert deshalb so schön mit dem Grau. Auch die Verarbeitung ist fantastisch. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, warum ich nicht schon früher Knöpfe so hergestellt habe.

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Montag, 18. Januar 2016

Montagsrezept - Müsliriegel selbermachen

Reste, Reste, Reste... jede Cornflakespackung, jede Müslipackung produziert Reste. Und ich habe diese Reste schon seit Jahren begonnen zu sammeln. Wenn es genug sind, dann werden all die feinen Reste zusammen in einen großen Topf gegeben - und heraus kommen:

Müsliriegel


homemade, super lecker und immer prima, um Energien wieder wach zu rütteln.

das Rezept für meine Müsliriegel:


  • 300 g Reste an Cornflakes oder Müslis oder oder
  • 2 TL Honig
  • 1 TL Vanillezucker

ans Backen: 


Topf auf die Herdplatte. Cornflakes und Müslis in den Topf geben. Vanillezucker und Honig hinzugeben. Auf kleiner Flamme das Gemisch rühren bis es eindickt und gleichzeitig karamellisiert. Die gesamte Masse auf ein Honigtuch oder Backpapier geben und zu einem großen Quadrat formen. Sobald die Masse auskühlt, werden die Rechtecke in der Größe herausgeschnitten, die ihr haben wollt. Verpacken in Butterbrotpapier ---- fertig!

Samstag, 16. Januar 2016

Wochenrückblick


nun hat es doch geschneit. Stille legt sich auf das Land. mit dem Kinderwagen oder den Füßen werden frische Spuren gelegt. vorbei an kleinen Paarhuferabdrücken, vorbei an schlafenden Pflanzen. 
in die Stille hinein legt sich Ruhe und mit der Ruhe kommt die Kreativität. 

also haben wir gemalt. 

ich beobachte unterdessen mit welch großer innerer Bewunderung das jüngste Kind dem Frieden im Schnee lauscht, in den Bewegungen inne hält, um dem Tanz der einzelnen Flocken zu folgen. wenn sie gar zu kalt sind, zieht das Kind die Nase kraus. und im Hintergrund spielt leise ein Cello von Johann Sebastian Bach (Cello solo Nr.1, G-Dur, BWV 1007 - 1. Satz Prellte)

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FRAU FRIEDA 

Freitag, 15. Januar 2016

Basteln - Vogelfutterstation aus alten Blumentöpfen


ja, ja, ich weiß, dass die Blumentöpfe, von denen ich rede, aus Plastik sind, aber: in den Supermärkten, in denen ich unterwegs bin, bekomme ich Hyazinthen nur in eben jenen Plastiktöpfen. Diese Töpfe aber sind so stabil, es findet sich immer eine Möglichkeit, noch etwas aus ihnen zu basteln.

Unserer Region wurde für das Wochenende Schnee versprochen, also haben die Kinder und ich uns an das Bebasteln dieser alten Blumentöpfe gemacht. Wir haben sie gewaschen, wir haben sie bemalt, wir haben Löcher in  sie gebohrt, damit wir Schnüre zum Aufhängen anbringen können.

Und dann haben wir Vogelfutter eingefüllt, damit die Vögel den Schnee gut überstehen (obwohl ich neulich erst die erste Schar Zugvögel gesehen habe!). Und dann kam der Schnee.... wie bei Schnee üblich plötzlich, als wäre die Daunendecke von Frau Holle gerissen. Dicke, fette Flocken segelten zu Boden, fanden das Händchen der kleinsten Tochter, die zu lachen begann.
Der erste Schnee  ist immer irgendwie magisch. Wie auf Befehl wird alles leise, wird alles still, wird alles weiß.
Und dann kamen die Vögel und setzten sich auf unsere Vogelfutterstation und wir freuten uns.....

verlinkt mit freutag und naturkinder 

Mittwoch, 13. Januar 2016

love life - wenn Götter sterben


werden sie unsterblich  - oder so.

zumindest dachte ich das immer. Mein Vater war großer Fan von Elvis Presley. Seine Platten nudelten in meiner Kindheit rauf und runter ( also, was verfügbar war und neben den anderen Superstars wie Miles Davis und Co.). Elvis starb bekanntlich am 16.08.1977 - das weiß ich so genau, weil mein Vater am 16.08. Geburtstag hat und ich in diesem Jahr geboren wurde. Da sitzt man also am Kaffeetisch und dann kommen über das Radio selbst in den tiefsten Osten die Nachrichten zum Tod des Superheldens. Ich stellte mir das als Kind immer irgendwie komisch vor - traurig. unendlich traurig. Aber niemand in meiner Familie kannte Elvis schließlich persönlich, also wird der Kaffee wohl noch zu ende getrunken und der Kuchen zu ende gegessen worden sein....

Dann kam ich auf ein Internat im Südschwarzwald (gruselig - einfach nur gruselig). Und da gab es in meinem Flur ein Mädchen, das hatte eine unglaublich große Schwäche für David Bowie. Sie spielte Major Tom rauf und runter. Wir hörten das Lied an die 40 mal hinter einander bis irgend jemand den Stecker zog, weil es niemand mehr ertragen konnte. Anfangs spulte sie das Lied beständig zurück (also auf Kassette - da macht man das so, wenn man ein Lied noch mal hören will. Das dauert dann ein paar Sekunden ... ich sag es nur.) Später lieh sie sich ein zweites Kassettengerät von einem Kumpel und sie überspielten auf eine Kassette Major Tom bis die Kassette auf A und B Seite mit dem Lied voll war. Von da an hörten wir das Lied vom Aufstehen bis zum Sonnenuntergang - lediglich unterbrochen von den paar Sekunden, die es braucht, eine Kassette umzudrehen. Das hatte was von Folter. Später kam Heroes dazu und dann gab sie andern Künstlern mal die Möglichkeit zu singen.  Aber mal unter uns: es war David Bowie. Und wäre es nicht Bowie gewesen, wer weiß, vielleicht hätte ich in einer Nacht und Nebel Aktion sowohl Kassetten als auch Gerät zerstört.

Aber es war David Bowie und seine Musik war meine Sprache. Also konnte ich mal schweigen, nachdenken. David Bowie war ein Superheld für mich, einer der ganz großen Künstler, einer der ganz großen Musiker! Ich weiß nicht, wie oft ich Ziggy Stardust gehört habe. Weil ich die Platte nicht kaufen konnte, saß ich Wochenlang vor dem Kassettengerät in der Hoffnung, ein Radiosender würde mal so freundlich sein, eines seiner Lieder zu spielen. Mit Ziggy habe ich ganz besondere Erinnerungen. Erinnerungen, die ein Leben - also mein Leben - geprägt haben.

Vorgestern sitze ich also beim Kaffee und beginne meine Arbeit. Und da ploppt diese Nachricht auf: David Bowie ist tot.

Und nun zurück zum Anfang. Ne, den Kaffee konnte ich nicht zu Ende trinken. Und auch der Kuchen war mit einem Mal widerlich! Und der Tag war auch vorbei..... 10.01.2016 .. dabei kannte ich den Mann gar nicht - ich kenne nur meine Erinnerungen, die mit seinen Liedern verbunden sind und die immer wieder aufploppen, wenn ich eines der Lieder höre. Und es sind nicht meine Erinnerungen allein, es sind die von so vielen anderen Menschen - von tausenden Menschen und deren Erinnerungen .... macht: also doch unsterblich!

Dienstag, 12. Januar 2016

creadienstag - Mandarinen bzw. Orangen Bügelwasser - (ein wenig altbacken-ich gebe es zu) selbst gemacht


Vor Jahren habe ich begonnen, Bügelwasser zu nutzen. Die Idee frische Wäsche zu haben, ohne Weichspüler zu nutzen, hat mich immer begeistert - ganz besonders seit ich Kinder habe. Ich liebe den Geruch frischer Wäsche einfach sehr.

Die Preise für die feinen Wässerchen allerdings haben mich immer mehr als abgeschreckt. Also habe ich begonnen, mein Bügelwasser selber zu machen. Klar. Und es ist wirklich so super easy. so simpel. nur ein wenig Arbeit. Und schon duftet die Wäsche - lecker nach ORANGEN bzw. MANDARINEN.

Ich brauche für einen Liter Bügelwasser die Schalen von 3 Mandarinen bzw. 2 Orangen. Die Schalen müssen klein geschnitten werden. Das Wasser (1L, normales Wasser aus dem Kran) muss zum Kochen gebracht werden (es ist wie  Teekochen). Die klein geschnittenen Schalenstücke werden in eine Schüssel gegeben, das heiße Wasser wird drüber gegossen. Deckel oder Tuch drauf und stehen lassen. Mindestens 2 Stunden - eher eine Nacht. Durch ein Sieb oder ein sauberes Geschirrhandtuch die Flüssigkeit schütten. Und schon ist das Bügelwasser fertig. Ich fülle das fertige Bügelwasser gerne in saubere (ausgekochte) Korkflaschen, weil man die so simpel verschließen kann. Es geht aber auch jede andere Flasche.

Nachtrag: ich bin jetzt oft gefragt worden, ob das Bügelwasser Flecken gibt. Ja, wenn ihr bei zu hoher Temperatur bügelt, kann es hellgelbe Flecken auf der Wäsche gebe. Also, die Wäsche bei niedriger Temperatur bügeln und wo das nicht geht, wie Baumwolle oder Leinen besser bei heller Wäsche auf das Bügelwasser verzichten.

verlinkt mit creadienstag