Donnerstag, 30. April 2015

LESEN!


Kategorie heute: Bilderbuch - ne eigentlich LIESELOTTE (die ist ne eigene Kategorie)

Das mit der Kuh ist so eine Sache. Denn eigentlich gab es da schon eine Kuh, die sehr erfolgreich durch die Kinderzimmer gastierte. Mama Muh von Sven Nordqvist aus dem Oettinger VerlagÜbrigens ganz hervorragende Geschichten, die ich auch bald vorstellen möchte. Aber zurück zur Lieselotte. 

Sie ist eine ganz andere Kuh als Mama Muh. Sie ist nämlich keine Mama, sondern noch sehr klein - aber kein Kälbchen.  Trotzdem ist sie ungefähr so klein, wie die Leser, die ihr bei ihren Abenteuern zusehen. So jung nämlich, dass Kinder mitfühlen können, was die arme, arme Lieselotte jetzt gerade wieder durchzumachen hat. All das Elend einer gesunden Kindheit eben - wie früh ins Bett müssen, wenn es draußen noch zu hell ist oder nicht in Urlaub fahren zu können, obwohl das der beste Freund auch gerade in diesem Moment tut. Krank sein, Streiche spielen, auf Schatzsuche gehen und dabei das Beet der Bäuerin/ Mutter verwüsten -  das kenne ich auch von unseren Kindern. Und deshalb ist die Lieselotte Kuh so ein Erfolg!

Kommt noch hinzu, dass die Geschichten exzellent illustriert sind - nämlich von Alexander Steffensmeier. Die Bilder sind neben der Hauptträger Geschichte auch Träger vieler kleiner Geschichten im Bild, die nicht erzählt werden, aber von den Kindern mit Sicherheit gefunden und dann auch lebendig gemacht werden. Ein klein wenig wie die Bilderbücher von Petterson und Findus - wieder Sven Nordqvist. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber der Einfluss des schwedischen Autors und Illustrators ist unverkennbar.

Macht aber nichts, wenn dabei etwas so schönes wie Lieselotte herauskommt! Mittlerweile hat der Sauerländer Verlag einige Lieselotte Werke auf dem Markt. Und ich mache keinen Hehl daraus, dass wir fast alle Bücher haben und bekennende Fans sind.

Mit "Lieselotte lauert" ging es los. Diese und alle, die folgten sind zu Recht Kinderbücher mit Meisterruf! Bitte unbedingt mehr davon!

Vorstellen möchte ich aber "Lieselotte macht Urlaub" - schließlich ist bald Urlaubssaison  und viele Kinder fahren eben nicht weg. So auch die Kuh Lieselotte. Sie bleibt zu Hause, während ihr Freund der Postbote ganz offensichtlich sehr viel Spaß auf der Reise ins exotische ... das erfährt man nicht! hat. Deshalb will sich die Kuh alleine auf den Weg machen, um auch Abenteuer zu erleben, fremdes Essen zu essen, andere Kulturen kennen zu lernen. Aber es scheitert schon am Bus und endet eigentlich vor der eigenen Haustür, wo ganz plötzlich der wundervollste Sommerurlaub stattfindet!

Lieselotte macht Urlaub, von Alexander Steffensmeier. 
Sauerländer Verlag
Hardcover
Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40 | SFR 21,90
ISBN: 978-3-7373-6015-9
ab 4 Jahren




Mittwoch, 29. April 2015

Mittwoch - love life


Ich bin 38. Also genau halb so alt, wie mein Opa als er starb. Eigentlich - und tatsächlich - habe ich die Hälfte meiner Lebenszeit, wenn ich die von meinem Opa mal als Ausgangspunkt nehme, hinter mir. 

Als ich noch ein Kind war, verbrachte ich immer zwei Wochen in einem Ferienlager.  Nach der ersten Woche feierten wir ein sogenanntes Bergfest. Die Hälfte war rum, warum nicht feiern? Schließlich hatte man sich nach der ersten Woche eingelebt und Freunde gefunden. 

Ich habe mich in meinem Leben auch sehr schön eingelebt. Ich habe Menschen gefunden, mit denen ich sehr gerne meine Zeit verbringe und andere habe ich in die Wüste geschickt. Ein Apfel kann mir nur noch sehr schwer als Birne verkauft werden und an die Kühe am Hang, die halbseitig kürzere Beine haben, damit sie nicht vom Hang fallen, glaube ich auch nicht mehr. Ich muss also in der Mitte meines Lebens angekommen sein. 

Um mal im Bild zu bleiben, absteigen vom Gipfel des Berges kommt nicht in Frage... wandern auf dem Kamm? Darüber kann man reden. Ich bleibe auch gerne noch eine Weile hier sitzen, bevor es weiter geht. Denn so schnell wie am Fuße des Berges bin ich schon lange nicht mehr. Und was hatte ich es immer eilig hier hoch zu kommen! 

Erinnere ich mich an meine Ferienlager Aufenthalte, denke ich sehr gerne an die zweite Woche! Irgendwie war die immer besser. Lauter, aufregender, interessanter aber leider auch irgendwie kürzer. Und wieso komme ich auf solche Gedanken am Mittwoch Morgen?? ich habe mal nachgerechnet: nächstes Jahr habe ich 20 jähriges Abitur! Gruselig, was für eine Zahl! 

Blicken wir den Tatsachen ins Auge: ich bin 38. Also halb so alt wie mein Opa..... ne, das hatten wir schon. Ich bin 38 und bin ich aus den Augen meiner Kinder und anderer junger Menschen nun ja alt aber in meinen Augen - und nur die zählen! -  in der Mitte des Lebens angekommen. Und mal unter uns: ich mag es hier! Sehr sogar.... es ist laut, es ist aufregend, es ist interessant, es ist  genau richtig!

Dienstag, 28. April 2015

creadienstag - kleines Kinderkleidchen selbernähen (mit Schnittmuster von mir für euch)


Was brauchen kleine Krabbel-, Lauf- und Esslernkinder am meisten? Schürzen oder kleine Kleidchen, die das Untendrunter vor zu großer Verschmutzung schützen. Und so ein Kleid lässt sich so einfach selber nähen!

Die Story dahinter - oder wieso ich diesen Schnitt entwickelte: 
Das Kind krabbelt in den Sandkasten. Die Förmchen werden mit Sand befüllt. Das Kind buddelt an gleicher Stelle weiter und schon stößt es auf nassen Sand. Nasser Sand ist super! Der klebt gleich viel besser und das Ergebnis im Sandförmchen hält auch besser. Immer tiefer wird gebuddelt, immer schmutziger wird das Kind und immer breiter wird die Glückseligkeit. Wenn nun noch ein Windhauch kommt und feinen Sandstaub in ein hochkonzentriertes Gesicht pustet, das möglicherweise auch noch mit Schnuddel bedeckt oder von der Zunge über das Gesicht lutschen nass geworden ist, dann ist das Schmuddelkind perfekt. Großartige Nachmittage sind das... ja und dann kommt der Heimweg.

Wer laufen kann, läuft mit stolzem Schritt gen Haus und wer geschoben wird, verdrückt noch eine schnelle Banane. In allem aber ist das Kind super dreckig! Als wir noch im Mehrfamilienhaus wohnten, umringt von alten Damen, die alle immer einen guten Tipp aber genauso schnell auch Kritik bei der Hand hatten, waren diese Nachhause Wege immer sehr anstrengend. "Na, in welches Schlammloch bist du gefallen?" war dann schon mal die erste Frage.. oder "ich würde dem Kind mit so dreckigen Händen aber nicht die Banane geben!" oder "Haben Sie keinen Waschlappen mitgenommen, um das Kind wenigstens vom groben Dreck befreien zu können? Das trägt ja den ganzen Sand ins Haus!"
Schnittmuster Teil 1

Damals habe ich die ersten Kleidchen Schürzen genäht, damals noch mit Hand. Heute mit meinem Schnitt und der Nähmaschine. Wenn ich jetzt auf einen öffentlichen Spielplatz gehen, habe ich weiterhin keinen Waschlappen und auch keine Großpackung Feuchttücher dabei.. so weit kommt es noch! Aber immer mindestens ein Wechselkleid neben den sowieso schon immer mitgeführten Wechselkleidern. So ein Kleid Schürzchen ist so unendlich praktisch. Aus und an und ab nach Hause. Mit dem Schnuddeltuch noch schnell das Gesicht auf Hochglanz gebracht und schon wirkt die super schlammige Strumpfhose nicht mehr ganz so dreckig!
Schnittmuster Teil 2

Also: Schnitt ausdrucken, Reste Stoffe aus der Ecke holen, Schnitt an die Körpergröße anpassen, Nähen und entspannte Nachmittage genießen.
So ab damit zum creadienstag... und zum kiddikram und zu Meerjte und zu Rohmilch

P.S.: der Schnitt ist von mir und nur für privates Zwecke zu gebrauchen.... also bitte keine kommerziellen Nähangebote mit diesem Schnitt erstellen oder verkaufen. :) DANKE

Montag, 27. April 2015

Montag - recipe day: feines Mandel Hefegebäck


Da ist er nun - der Regen. Wetterumschwünge wie diese nutze ich immer, um neue Backideen und Rezepte auszuprobieren. Das geht prima mit Kindern zusammen. Ich gebe zu, dass ich früher bei solch einem Wetter gern das aktuelle Buch in einem Rutsch bei Unmengen Tee heruntergelesen habe. Aber mit Kindern im Haus ist das schwierig. Also wird gebacken. Das macht allen Spaß! Mir, den Kindern und auch den möglichen Gästen, denen wir dann etwas leckeres anbieten können.

Der Erdbeerkuchen vom Wochenende war leider schneller weg als ich meine Kamera hätte zücken können - da haben wir ihn wieder: den verpassten Moment. Mit gespitzten Mündern und roten Flecken im Gesicht saßen meine vier "großen" am Tisch und mampften was das Zeug hielt. Einfach herrlich.

Deshalb heute lieber etwas, das möglicherweise länger leben könnte: feines Mandel Hefegebäck - definitiv eines der guten Dinge. Denn es eignet sich hervorragend zum "mit in die Schule" geben, zum Kaffee oder als Energiespender für die Arbeit..


die Zutaten:

für den Teig                                             
500 g Mehl
1 päck. Trockenhefe
200 g Zucker
100 g Margarine
1 Ei
200 ml warme Milch

für die Füllung
1 päck. gemahlene Mandeln
50 g Puderzucker
50 ml Sahne


ans Backen:

zunächst wird ein Hefeteig hergestellt. Dazu bitte alle Zutaten "für den Teig" nach und nach bei Zimmertemperatur herstellen und auch die Wartezeiten nicht vergessen.
Die Füllung zusammenrühren. Den Hefeteig ausrollen, Füllung breitflächig darauf verteilen. Nun den Hefeteig mitsamt Füllung in ca. 5 cm große Querstreifen schneiden. Die Streifen in sich drehen und auf ein mit Packpapier belegtes Backblech legen. Den Ofen vorheizen und die Hefestangen ca. 15 min gehen lassen. Dann den Ofen auf 180 Grad herunter drehen. Den Hefeteig ca. 20 min backen lassen. Fertig!

Sonntag, 26. April 2015

preview


In der kommenden Woche soll es ja regnen. Aber das sollte es ja auch schon am Wochenende. Hat es aber nur sehr selten. Kälter geworden ist es auch nur sehr gering. Also warten wir es einfach ab. Wir haben die Ruhe des Sonntags mit einem Spaziergang durch den Wald zu nutzen gewusst und endlich, endlich habe ich auch das perfekte Geschenk für eine liebe Freundin gefunden. So klassisch, dass sogar schon Goethe darüber zu sinnieren wusste... aber anders als ich ...

Das also erwartet euch in der kommenden Woche auf diesem Blog "die guten Dinge". Etwas klassisches, seltsames, perfektes. Etwas DIY (diesmal mit Schnittmuster), Gedanken und ein Buch. Jetzt warte ich in der Sonne auf den Regen und auf die Ereignisse der kommenden Woche. 

Samstag, 25. April 2015

Samstagskaffee und Wochenglück


Nur ein kurzer Rückblick dieser Woche. Ich habe viel zu tun und bin eigentlich schon weg. Aber schnell schnell gebe ich noch einen Rückblick.

Stoffe, Teebeutel mit Herzen, Tortenständer und Etageren - all das leitet zum heutigen Samstag, an dem leider die Sonne entschwunden ist. Aber das junge Grün und die Feierlaune lassen nichts vermissen und so freue ich mich also auf nach her... mein schneller Kaffee zwischen hübschen Frisuren und schicken Kleidchen schicke ich zu ninjasieben...

Was war sonst noch so?? Tatsächlich war viel los... und in der Sonne und den allerschönsten Momenten vergesse ich immer zu fotografieren. Seis drum! Trotzdem ganz viel Glück hier in der Provinz.

Den Eingangsbereich konnte ich endlich neu gestalten.


Zu einem Geburtstag wurde ich geladen.

Und wir haben gebastelt, gebastelt, gebastelt... was mich ja sehr glücklich macht. Ergebnisse dazu gibt es nächste Woche. und nun schnell noch ab zum Fräulein Ordnung


Freitag, 24. April 2015

crafting friday - Etagere


Heute ist ein wunderschöner Tag und es ist - wie die fleißigen Leser meines Blogs wissen - das Wochenende vor einer Hochzeit. Sehr natürlich soll es zugehen. Und das liegt mir sehr. Viel recyceltes soll genutzt werden. Auch das ist ganz meins. Alles gute Dinge!

Für die reich geschmückte Festtafel soll es kleine Etageren geben, auf denen Obst oder Küchlein liegen sollen. Was liegt da näher, als all die verbrauchten und nur einmal in Aktion gewesenen Verpackungen der Warenhäuser zu nutzen, die uns Kleidung liefern? Erkennt ihr, welches Warenhaus mich beliefert?

Der Anleitung folgend schneidet ihr zwei Teile aus der Pappe. Dann steckt ihr sie ineinander. Fertig! Mit einem Feuchttuch noch schnell möglichen Schmutz beseitigen... und dann können diese Tortenhalter oder Etageren auch schon genutzt werden. Schneller geht kaum noch und billiger auch nicht. Das beste aber ist, ihr könnt die Etageren auseinander nehmen, wenn sie nicht allzu sehr verschmutzt worden sind und wieder verwenden. Denn der nächste Geburtstag kommt bestimmt.

... verlinkt wird mein Beitrag auch mit dem Freutag .... schließlich gibt es eine Menge zu freuen an einem solchen Tag! ... und verlinkt mit dem Deko Donnerstag von Lady Stil

Donnerstag, 23. April 2015

LESEN!

Ein Buch lesen, ein Buch ansehen, es riechen, Geschichten erleben oder Wissen sammeln - all das sind die guten Dinge des Lebens. Mit Kindern gemeinsam lesen ist ein hohes Gut, an dem nicht nur die Kinder wachsen, sondern auch wir Eltern. Ist eine Geschichte spannend, gehen wir gemeinsam auf die Reise. Beinhaltet ein Buch vorrangig Wissen, profitieren wir alle davon. Ein Buch zu Hand zu nehmen und gemeinsam mit unseren Kindern zu erleben, welche großartige Welten sich eröffnen können - genau das möchte ich am Donnerstag tun. Ich möchte hier auf die guten Dinge mit euch zusammen Bücher erkunden, Bücher, die ich gut finde vorstellen und mich gerne inspirieren lassen, von euren Büchern. Welche Titel findet ihr spannend, interessant oder sollte man als Kind unbedingt gelesen haben? Und damit es kein Kuddelmuddel gibt, gebe ich die Kategorien vor. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Kategorie heute: Sachbuch - KARTEN!




Dass Kinder Sachbücher lieben, habe ich ja bereits beschrieben. Aber lieben sie auch Karten? DAS kommt auf das Kind an. Mein Mann zum Beispiel liebte Karten schon immer. Ich weniger. Nicht weil ich ein Mädchen war, sondern weil mir Karten absolut nichts gaben. Langweilige Informationen, die ich damals nicht brauchte. Dabei sind Karten ganz fantastisch. 

Nehmen wir zum Beispiel alte Karten. Die Geographie mag die gleiche sein, aber politisch? Da ändert sich immer wieder was. Und auch die Aufmachung einer Karte ist Zeiten abhängig. Karten sind notwendig, um sich zu orientieren, um den Weg zu finden, um sich in der Geschichte zurecht zu finden. Hätte ich mal früher so ein Buch wie "Wo geht's lang" gehabt, vielleicht hätte ich dann meinen schnöden, öden Globus besser zu nutzen gewusst. Zum Träumen zum Beispiel oder zum Verstehen von Wissenschaft.

Denn dass Wissenschaft und die Geburt derselben ganz nah an der ersten Karte liegen, ist ja wohl klar. Mit Karten versuchen wir Menschen die Erde, das Leben und die Vorgänge der beiden zu verstehen und auch zu katalogisieren. Wiederkehrende Phänomene zum Beispiel - wie die Sonne und der Mond. Nun ja. 

"Wo geht's lang" erfasst ein wenig mehr als nur das Abbild einer Karte. Jede vorgestellte Karte - und diese reichen von der Antike bis in die Renaissance von Asien bis nach Europa - wird mit drei Fragen vorgestellt: was sehen wir? was lernen wir? wo sind wir? 
Manchmal muss man sich auf den Kopf stellen, um die Karte zu verstehen. Dann wieder muss man genau hinsehen und entdeckt, dass der Grundriss der Karte wie ein Puzzlespiel ist. Lässt sich das auch auf andere Karten umlegen? fragt das Buch!

Nun: findet es heraus! Eine spannende Reise in die Welt der Geschichte unserer Menschheit, in die Welt der Wissenschaft und ihrer Ursprünge. Für mich ein Buch, das in jeden Haushalt gehört, wo wissbegierige Kinder leben. (unser Exemplar ist aus der Büchergilde Gutenberg, die das Buch aus dem Programm nahmen - schade... aber das Medium ist im Gerstenberg Verlag erhältlich..)



Heekyoung Kim
Hans-Jürgen Zaborowski (Übers.)
Krystyna Lipka-Sztarballo (Illustr.)

Wo geht's lang?
Karten erklären die Welt

48 Seiten, 23,5 x 26 cm, ab 6 Jahren
gebunden
ISBN 978-3-8369-5352-8
EUR (D) 12.95 | EUR (A) 13.40 | SFr 18.60

Mittwoch, 22. April 2015

Mittwoch - love life


Das Kind arbeitet! Das kleine Kind meine ich. Sie ist jetzt 15 Monate alt und sie arbeitet - den ganzen Tag! Ihr dabei zuzusehen, ist so spannend!
Wie ein kleiner Orkan fegt sie durch die Zimmer nach dem gleichen Prinzip. Erst in der Küche der Schrank mit Geschirr Handtüchern. Der steht Boden nah und wird ausgeräumt. Wenn alle Tücher draußen sind, wird er wieder eingeräumt oder umgeräumt in jedem Fall aber wird weiter gegangen. Zum Schrank mit den Äpfel und den Apfelsinen. Die kullern so schön über den Boden, wenn man sie ausräumt.... danach der Flur. Dort stehen Schuhe. Reih an Reih. Das Prinzip heißt: anders hinräumen und es der Mutter gleich tun.

Schließlich habe ich vorher den Schrank mit den Geschirr Handtüchern eingeräumt und ja auch ausgeräumt, als ich ein  Tuch nahm, um das Geschirr abzutrocknen. Die Schuhe stelle ich sowieso jeden Tag mindestens 3 Mal parat. Klar, dass das kleine Kind mit  machen möchte. Nur beim Klo werde ich leicht ungeduldig. Kleinkinderhände gehören da nicht rein ... also mache ich das Klo erst sauber, wenn sie nicht dabei ist. Lustig ist das Wäsche aufhängen. Ich denke, es wird bald Zeit für eine eigene Wäscheleine.

Die Zeit des Nachahmens - sie ist zu keinem Zeitpunkt so klar einsehbar wie jetzt. Unsere Kinder sind ganz nah an uns dran. Sie ahmen uns nach. Begreifen diese Welt, in die wir sie geboren haben. Unterstützen, das Nachahmen zu lassen und das Chaos akzeptieren, ja es sogar schön finden. Nur ein Haus, in dem ein Kleinkind wohnt, sieht so herrlich bewohnt aus! Auch wenn es doppelt soviel Arbeit für Mama und Papa und manchmal auch eine Geduldsfrage ist, diese Arbeit des Kleinkindes ist so wichtig! Wichtig für das Kind und wichtig für mich als Mama. Ich sehe gerade meinen eigenen Spiegel, ich sehe das Kind meine Welt begreifen... es soll eine schöne aber muss keine aufgeräumte sein!

Dienstag, 21. April 2015

creadienstag im Zeichen des Herzens


Der Frühling und die Herzen - sie gehören einfach zusammen. Es riecht nach Liebe! Daran sind die vielen Blüten schuld, die so süß duften. Hach - da geht das Herz einfach auf. Kein Wunder, dass der Frühling die Zeit für Hochzeiten ist. Und auch der Muttertag liegt nicht umsonst in dieser Zeit, die so manche magischen Momente bereit hält.

Eine Hochzeit und ein Wunsch nach einem besonderen Geschenk brachte mich auf den Gedanken für diese Teebeutel. Sie sind so einfach und schnell zu machen. Und sie haben so eine besondere Note - allein der DUFT!!


was braucht ihr:

sterile Kompressen aus dem Drogeriemarkt
Zwirnsfaden
guten Tee
buntes Papier
Kleber

und so werden die Teebeutel gemacht:

Eine sterile Kompresse in zwei Hälften schneiden. Eine der beiden Hälften vor sich ausbreiten. In der Mitte der Kompresse ein TL Teeblätter hineinlegen. Nun die Ecken der Kompresse über dem Tee zusammenführen und mit dem Zwirnsfaden zusammenbinden. Den Faden lang genug lassen, damit das Papierherz noch angeklebt werden kann. Papierherz 2x zuschneiden. Zwischen die beiden Papierherzen den Zwirn legen. Zusammenkleben. Fertig.

Eine Ehe sollte ja immer wie ein guter Tee sein. Genau die richtige Temperatur, genau richtig lange ziehen lassen. Dann ist der Tee sehr würzig am Anfang und schmeckt besonders lecker. Nachwürzen unbedingt möglich und immer nur in kleinen Schlucken schlüfen, dann verbrennt man sich nicht die Zunge und der Geschmack kommt besser raus und bleibt länger erhalten .. in diesem Sinne ein Hoch auf die EHE, ein Hoch auf Hochzeiten.

mein Lovetea für Hochzeiten, für Geburtstage oder auch gerne zum Muttertag wandert noch zum creadienstag ... und zur Herzensangelegenheit

Montag, 20. April 2015

Montag - recipe


Es ist Montag, es ist Rezepte Tag. Und heute Morgen hatte ich richtige Lust auf eine Mohnschnecke. Zum Kaffee gleich wenn das Baby ihren Mittagsschlaf hält, um für 5 Minuten zu pausieren. Aus Hefeteig sollten sie sein und lecker selbstverständlich auch.

Also habe ich ein Hefezopf Rezept ein wenig abgewandelt und siehe da: fluffig, lecker, yammy gut... ich trinke schon den Kaffe und schreibe mit einer Hand und halbem Auge, denn der Rest verhüllt sich in Mohnschnecken Schweigen.

das braucht ihr:

350 g Mehl
1 pck Trockenhefe
150 g Zucker
100 ml lauwarme Milch
100 g Margarine
100 g lauwarmes Wasser
1 Ei
100 g Mohnsamen
Sahne
Puderzucker

ans Backen:

Mehl und Hefe vermischen. Zucker, Ei, Margarine hinzugeben. Mit warmer Milch und warmen Wasser vermischen, gut durchkneten, stehen lassen für mindestens 30 min.

in der Zwischenzeit den Mohn vorbereiten. Die Anleitung für euren Mohn findet ihr ganz sicher auf der Packung! Den Mohn mit Sahne vermischen, bis sich eine zähe klebrige Masse bildet. 

Den Hefeteig auf eine bemehlte Unterlage geben. Ordentlich durchkneten und ausrollen. Den Mohn auf den ausgerollten Teig geben. Nun den Teig einrollen. Von der Teigrolle mit einem scharfen Messer gleich große Querstücke schneiden. Auf ein Backblech legen. Mit angerührtem Puderzucker bestreichen. Für weitere 20 Minuten stehen lassen. Den Herd vorheizen. Die Mohnschnecken bei 200 Grad für ca. 30 Minuten lecker hochbacken.

YAMMY !!

Sonntag, 19. April 2015

preview


Sonne, gute Laune und nun ja Muttertag, Hochzeiten und Geburtstage. All das findet im Frühling statt und für all diese Events muss man vorbereiten. Geschenke, Karten, schöne Dinge. Worum wird es also auf "diegutenDinge" in der kommenden Woche gehen?
Ganz klar um die Liebe, um den Frühling und die gute Laune... freut euch auf viele spannende Ideen und Gedanken. Ich freu mich drauf! Macht es schön! 

Samstag, 18. April 2015

Samstagskaffee und Wochenglück

Die erste Wochen der Ferien und die erste Woche nach den Ferien sind immer eine Herausforderung. Erst muss man sich daran gewöhnen, selbstbestimmt zu leben und dann muss man sich daran gewöhnen, die gewonnene Freiheit wieder aufzugeben.
Es ist klar, welche Umgewöhnung schwerer ist. Jeder Mensch strebt schließlich nach Freiheit.... Das größte Glück dieser Woche waren die Nachmittage, ist das Wochenende. Den Rest brauch ich nicht - eigentlich.

allerdings gäbe es dann auch nicht dieses neue Kleid...


und es gäbe nicht die Momente der Stille, in denen das jüngste Kind den Abtrockentücher Schrank ausräumt (von Muttern mit einem honigseeligen Lächeln beobachtet)


und es gäbe nicht diesen Entwurf für die Stiftung Lesen, der wenn er euch gefällt, sehr gerne auf Facebook geliked werden darf... oder ihr reicht noch einen eigenen Entwurf ein!


Dann gäbe es "nur" dieses eine Foto von einer Tasse Kaffee am Samstag schnell mit 2 Waffeln zum Basteltisch getragen, um endlich endlich die Babyschühchen zu nähen....


Ich klingle mal wieder bei Ninja und ihrer Kaffeerunde! Wie war eure Woche so? Und ich lese, was andere Blogger die Woche über glücklich oder zumindest froh machte bei Fräulein Ordnung.

Freitag, 17. April 2015

crafting friday - ein Kleid


Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal an der Nähmaschine saß, um ein Kleid selber zu nähen. Gründe gibt es ja immer, warum man keine Zeit hat. Tatsächlich aber war ich überhaupt nicht inspiriert. Aber dann kam Mila - und ihr Blog ist so inspirierend. Sie malt oder stickt einfach mal so ohne groß drüber nachzudenken. Und sie arbeitet an einem 40er Jahre Kostüm! Und dieser Tweed  Gedanke ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Also habe ich mich einfach mal so an die Nähmaschine gesetzt.

Ich habe einen Tweedstoff aus dem Schrank geholt, den ich schon sehr, sehr lange horte. Und ich habe diese Borte genäht. Die Inspiration dazu kam mir nach dem Genuss der britischen Nähserie "the british sewing bee"

Ein Schnitt gab es nicht. Wie gesagt, ich habe einfach genäht. Und ich bin so zufrieden! Tatsächlich bin ich mehr als zufrieden.... denn als ich zuschnitt und mich eigentlich auf mein neues Kleid freute, kam Tochter Nummer 2 und bestellte sich das Experiment für den eigenen Kleiderschrank. Und das sind die Momente, die mich freuen - also ab zum Freutag. Denn Kinder sind so schwer zu benähen, besonders wenn sie auf dem Weg sind groß und sehr erwachsen zu werden!

Donnerstag, 16. April 2015

LESEN!


Heute stelle ich kein Buch vor - OCHH.. ja, ich weiß. Schade. Aber heute wird es richtig spannend beim LESEN! Donnerstag. Denn es geht um ein Projekt der Stiftung Lesen, das ich mit diesem Blogpost unterstützen möchte.

Vielleicht wart ihr neulich auch bei der U6 und vielleicht habt ihr auch von eurem Kinderarzt/Kinderärztin ein nettes kleines Präsent erhalten. Zwei Büchlein und jede Menge Flyer. Ich war zunächst sehr erstaunt und fragte: bekomme ich das hier jetzt als Dankeschön für die vielen Kinder, die ich hier schon vorgestellt habe??

Ne. meinte mein Kinderarzt. das ist eine Aktion der Stiftung Lesen. Während mein Baby zugegebener maßen zuerst an den Flyern interessiert war - auseinander falten und wieder zusammenfalten, runter schmeißen und das Papier segeln sehen, interessierte ich mich für das HÄÄÄÄ?? was ist das denn bitte?? und warum machen die das??

Der Reihe nach: "Lesestart - drei Meilensteine für das Lesen" heißt die Aktion. Sie soll Kinder möglichst früh an das Lesen heranführen - ich meine an das Vorlesen. An den Umgang und die Selbstverständlichkeit mit dem Medium Buch.

Denn die Stiftung Lesen ist eine Stiftung, die sich das Fördern der Lesekompetenz zur Aufgabe gemacht hat. Sie lieben das Lesen und sie wissen, dass Lesekompetenz und ein höheres Bildungsniveau in der Gesellschaft Hand in Hand gehen. Wer liest, weiß mehr, wer viel liest ist gebildet und wer gebildet ist, hat ganz hervorragende Chancen im Leben...

Aber mal abgesehen von den Chancen und vom höheren Bildungsniveau macht Lesen einfach Spaß, Informationen machen Spaß. Warum also die Kinder nicht schon früh ans Lesen heranführen? Macht Sinn!

So, und nun: worum geht es eigentlich?

 "Lesestart - drei Meilensteine für das Lesen" besteht aus drei Teilen. Teil 1 ist das Paket an Büchlein und Informationsmaterial für Kinder ab einem Jahr. Teil 2 sind Bücher und begleitende Informationen rund um das Thema Lesen für Kinder ab drei Jahren und Teil 3 sind Bücher und begleitende Informationen für Einschulungskinder ab 2016 (das finde ich prima, da habe ich nämlich auch ein Einschulungskind!). Im ersten Teil arbeitet die Stiftung Lesen eng mit Kinderärzten zusammen, im zweiten Teil mit sozialen Einrichtungen wie Kindergärten und im dritten Teil mit Schulen. Am meisten aber versucht die Stiftung Lesen mit uns - den Eltern zusammen zu arbeiten.

Solltet ihr also unlängst bei einer U6 gewesen sein und seid ohne Büchlein wieder heimgekehrt... nun dann schleunigst zum Kinderarzt oder bei der Stiftung Lesen anrufen. Teil 1 ist bei uns ganz hervorragend angekommen. Kleine Schätze sind die beiden Bücher. Sie liegen im Kinderbettchen und werden immer zur Vorlese Zeit aus Kissen und Decken hervorgekramt und dann - nun ja - gelesen.... also, ich meine angesehen oder erzählt oder die Seiten hin und her geschoben...


Informationen bekommt ihr bei der Stiftung Lesen , bei eurem Kinderarzt, eurer Bücherei um die Ecke und auch bei den Grundschulen und Kindergärten und wenn euch danach ist zu spenden...


Mittwoch, 15. April 2015

Mittwoch - love life


Neulich war ich beim Friseur. Endlich nach so, so vielen Wochen mal wieder beim Friseur. Und ich dachte mir, geh doch einfach zu einem etwas besseren - mit Kopfmassage und so. Termin gesetzt, ich komme dort an, kenne die Friseurin nicht. Sie gibt mir einen leckeren Kaffee und wir beraten den Schnitt. Alles keine große Sache, alles super normal. Der Kaffee ist lecker und ich denke noch, ne wat is et schön! Sie fragt nach der Familie, wie viele Kinder und so. Ich antworte brav. Bin ja schließlich beim Friseur!

Dann sage ich: ich denke ich möchte mal einen richtigen Bubikopf probieren. 20er Jahre Style.
Sie sagt: super Idee. Aber die Linie des Schnitts würde ich nicht so kurz machen, eher ein Stück weiter unten. Dann sieht man die Pausbäckchen nicht so. Und wir müssen ja nicht betonen, was nicht wirklich super aussieht!

WIRKLICH!!! Pausbäckchen!! Meine Güte!

Ich nehme also die Tasse Kaffee auf, trinke noch einen großen letzten Schluck. Und überlege währenddessen, was ich ihr gleich antworten werde. Die pausbäckige Frau hat nämlich keine Lust mehr hier zu sitzen. Nach 5 Kindern gehe ich nicht zu einem teuren Friseur, um mir bei erster Gelegenheit mein "Übergewicht" auf die Tapete bringen zu lassen.

Mag sein, dass ich ein wenig überempfindlich bin. Darf ich aber auch! Meine Figur ist schon lange flöten. Bikini -was ist das?? Aber muss ich mir nun auch noch mein Gesicht bemäkeln lassen? Sie hätte auch genauso sagen können: wir ziehen die Linie ein wenig nach unten, das streckt das Gesicht. Hätte ich bei meinem von Natur aus rundem Gesicht nicht so schlimm gefunden.

Ich frage sie also: wie viele Kinder haben sie?
Sie: keine. Wieso
Ich: das erklärt ihre makellose Figur und das pausbackenlose Gesicht. Ich für meinen Teil stille noch. Daher die Pausbacken und vielleicht bleiben sie für den Rest meines Lebens. Aber wenn es so ist, dann bin ich stolz drauf, denn diese Pausbacken haben immerhin 5 Kinder genährt!

Aber, sage ich, nach einer kurzen Pause, in der ich das Handtuch abnehme und mich aus dem Umhang befreie, wenn ich es mir recht überlege, möchte ich jetzt die Pausbacken woanders betont bekommen.

Also lege ich ihr 4 Euro für den Kaffee hin, sage brav auf Wiedersehen und gehe.

Meine Haare habe ich mir dann bei einem anderen Friseur schneiden lassen. Ging prima. Ich sagte, was ich mir vorstelle, sie wusch und schnitt. Fertig. Keine Pausbacken, kein Bla Bla... So kann es auch gehen, wenn man respektvoll miteinander umgeht.

Dienstag, 14. April 2015

creadienstag - Bleistifte upcycling oder was in den Osternestern war


Fürwahr - es ist keine neue Idee: Bleistift upcycling mit masking tape. Publiziert unter anderem auf amerikanischen Blogs und auch auf der handmade Kultur... Neben bunten Eiern und Süßigkeiten sollten ja in diesem Jahr auch noch andere Geschenke vom Hasen gebracht werden. Das haben sich unsere Kinder ausdrücklich gewünscht, denn in ihren Klassen und auch im Kindergarten bekamen die anderen Kinder immer extra extra Geschenke - Puppen, Roller usw. Dass ich damit meine Schwierigkeiten habe, hab ich schon mal beschrieben. Ich möchte nicht jedes viertel Jahr Weihnachten feiern, aber ich möchte auch nicht, dass die Kinder schwer unglücklich sind, weil sie sonst nichts bekommen. Die Gradwanderung ist sehr schmal. Die Interessen sind sehr verschieden. .. aber darüber schrieb ich bereits ausführlicher am love life Mittwoch.

Zurück zum Basteln bzw. zum Extra im Osternest! Es ist denkbar einfach Bleistifte aus dem Discounter im 10er Pack für einen Euro zu kaufen, diese Bleistifte dann mit masking tape zu umwickeln, in eine anschauliche Verpackung legen und schon kann man Kinder froh machen - zumindest unsere.

Was ich besonders schön finde, ist, dass sich unsere Kinder sofort inspirieren ließen. Die nicht benutzten Bleistifte wurden sofort bebastelt - ganz individuell für das eigene Mäppchen oder auch für Freunde in der Schule. Genauso liebe ich das!

Diese wunderschönen Bleistifte sind mein Beitrag zum heutigen creadienstag

Montag, 13. April 2015

monday recipe - Kirschküchlein


Wieder Blätterteig! Ich weiß ... aber Blätterteig ist so unglaublich einfach zu verarbeiten und deshalb für mich persönlich Teil der guten Dinge. Dabei so fantastisch praktisch. Gerade wenn Ferien sind, sich das Wochenende nähert oder aber unerwarteter Besuch vor der Tür steht. Ein Päckchen frischer Blätterteig ist immer im Kühlschrank. Ein Glas eingemachte Kirschen immer im Keller. Und das Backen ist denkbar einfach.

Zutaten für 4 Küchlein: 

1 Rolle frischer Blätterteig
1 halbes Glas eingemachte Kirschen
Zimt/Zucker
Honig

ans Backen:

den Blätterteig ausrollen. In vier gleich Quadrate schneiden. Die Mitte der Quadrate mit Kirschen bedecken. Ein ganz klein wenig Honig auf die Kirschen geben. Nun die äußeren Ecken der Quadrate zu den Kirschen - also zur Mitte hin - einschlagen. Auf das Küchlein vor dem Backen Zimt und Zucker geben. In den vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad für 15 Minuten auf mittlerer Schiene knusprig backen. Schmeckt auch herrlich mit Schlagsahne. Und nun: schmecken lassen.

ab damit zum sweet treat ....